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Willkommen! Global mit lokaler Ausrichtung: In den letzten 10 Jahren habe ich in sieben Städten in vier Ländern auf drei Kontinenten gelebt.  Nun arbeite ich für Sie aus dem schönen Allgäu  - sei es als Journalist, Texter, Konzepter oder als Projektmanager. Meine Themen: u.a. IT, Erneuerbare Energien, e-Mobility, Versicherungswirtschaft. Erfahren Sie mehr über mich im Profil.

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Meine Leistungen für Sie: Viele Unternehmen sehen Marketing- und PR-Maßnahmen in wirtschaftlich schwierigen Zeiten  als Kropf an, den sie nicht brauchen. Manche Unternehmen lagern die Kommunikation an Halbprofis aus, andere Unternehmen verzichten komplett darauf. Doch wer Sie nicht hört, Sie und Ihre Leistungen nicht kennt, kann auch kein Kunde werden. Mit diesen Leistungen kann ich Sie unterstützen.

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Sie wollen mehr über mich erfahren? Gerne würde ich mich mit Ihnen persönlich über eine mögliche Zusammenarbeit unterhalten. Schließlich sollten wir herausfinden, ob wir “miteinander können” und ob wir auf der selben Wellenlänge sind. Lernen sie mich kennen.

Googlewaves für alle einblenden

Ein großer Nachteil von Googlewave war bisher der exklusive Zugriff auf die waves. Nun kann man googlewaves ganz einfach einbetten. Und das geht so: Weiterlesen

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Beharrlichkeit zahlt sich aus

Wahrscheinlich geht es Ihnen auch so: Sie leben in Ihren Routinen und wissen, dass es mit nur kleinen Änderungen langfristig schneller und mit weniger Energie läuft – wenn Sie sich nur aufraffen könnten, es zu ändern. Nun ist der Mensch ein Gewohnheitstier und es dauert eine Weile, bis sich neue Routinen einschleifen. 21 Tage jeden Tag reicht, um eine neue Routine zu etablieren. So heißt es hier. Da muss man dranbleiben. Weiterlesen

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Googlewave: 3 Gadgets, mit denen die Arbeit leichter geht

Immer wieder starte ich einen Versuch, um konkreter mit Googlewave zu arbeiten, denn mir gefällt der Ansatz, dirket am Text zu arbeiten, statt ständig E-Mails mit überarbeiteten Dokumenten hin und her zu schicken. Bisher fehlte es mir an den Spielpartnern – oder Surfpartnern -, um Googlewave so richtig im täglichen Einsatz zu testen. Aber nun habe ich gleich mehrere “Opfer” gefunden. Weiterlesen

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Immer auf gute Handschrift achten

Noch vor wenigen Jahren schrieb ich bestimmt die Hälfte meiner Schreibzeit mit der Hand, „long hand” sagt man im Englischen. Für die kreativen Schriften musste ich immer erst etwas zu Papier bringen, meinen Gedanken konnte ich so freien Lauf geben. Wahrscheinlich, weil ich so meinen „inneren Redakteur” austricksen konnte, denn ich schrieb immer weiter, ganz egal, ob das nun Blödsinn war oder nicht.

Den Pakt hatte ich schon vor vielen Jahren mit mir geschlossen. Ich schreibe, um zu vergessen, nicht um es aufzubewahren. Daher kann ich mit voller Lust schreiben, weil ich weiß, dass ich eben nicht gleichzeitig auch wieder die „zurück”-Taste drücke, um die mühsam erdachten Worte gleich wieder zu löschen. Wenn ich mit der Tastatur unterwegs bin, dann lasse ich vielen Worten und Sätzen keine Chance zum Atmen, lösche sie sofort, um Platz für neue Worte und Sätze zu bekommen. Weiterlesen

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Warum lokale soziale Netzwerke kaum Chancen haben

Ich habe in den letzten Monaten viel über soziale Netzwerke geschrieben und mir dabei Gedanken gemacht, ob die wirklich Nutzen bringen, unser Leben bereichern oder doch nur Zeitbremsen sind und uns davon abhalten, unsere lokalen Offline-Netzwerke zu pflegen. Viele sagen, dass es eine Mischung daraus sein sollte, dass wir die sozialen Netzwerke dafür nutzen, um unsere lokalen, engen Freundschaften zu koordinieren und um unsere geografisch weiter entfernten Freundschaften gut zu managen.

Koordinieren und managen sind natürlich recht kalte Worte, die aber die sozialen Netzwerke ganz gut beschreiben, denn wir bekommen einen Einblick in das Leben eines anderen Menschen, der auf meiner Freundesliste ist, doch irgendwie bekommen wir nur die Unverbindlichkeiten mit. Meistens reicht ein Telefonanruf oder eine persönliche E-Mail um herauszufinden, dass das Leben auf Facebook nichts mit dem tatsächlichen Leben zu tun hat.

Für mich steht fest, dass lokale Freundschaften natürlich unschlagbar sind. Ich könnte meine Freunde um 10 Uhr abends anrufen und noch ein Bierchen trinken gehen, wenn ich etwas wichtiges zu besprechen hätte, ich würde meine Freunde ohne Murren sonntags um 6 Uhr von Flughafen abholen. Wer von meinen Facebook-Freunden würde das machen? Geschweige davon, dass die ja alle irgendwo anders sind.
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Weniger E-Mails schreiben, mehr am Text arbeiten

Je mehr ich mich in Buzz hereinarbeite, desto mehr gefällt mir der Ansatz von Googlewave. Zwar versuche ich meine High-Tech-Freunde verzweifelt zum Mitmachen zu animieren, aber anscheinend will keiner mit mir googlewaven. Bisher konnte sich keiner dafür erwärmen, was mich natürlich vor mehrere Fragen stellt: Entweder meine Freunde kapieren es nicht oder ich bin mit googlewave auf dem Holzweg. Aber ich will unbedingt dranbleiben an googlewave, weil ich mir sicher bin, dass man so schneller zu guten Texten kommt. Denn dieses Hinundhergeschiebe von E-Mails mit verschiedenen Anhängen und Textmarkierungen führt einfach zu Verwirrungen.

Wahrscheinlich würde es reichen, wenn man gemeinsam an einem Google doc arbeiten würde. Das hätte den Vorteil, dass gleich jeder mitmachen kann und eben kein googlewave-Konto braucht. Eine Registrierungs- und Anmeldehürde weniger. Ich benutze Google docs derzeit nur für die Excel-Variante, aber wenn Google doc auch einen Überarbeitungsmodus hat – so wie in Microsoft Word bekannt – dann könnte man das glatt mal probieren. Dann könnte ich mit meinen Kunden ganz konkret am Text arbeiten. Das ginge auch mit Zoho und auch mit Buzzword von Adobe. Gibt es das eigentlich noch?
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NEO-Tastatur: Weiterer Erfahrungsbericht

Vor einigen Monaten berichtete ich hier, warum ich ein komplett neues Tastaturlayout lerne. Ich kann nun berichten, dass ich mittlerweile komplett auf NEO umgestiegen bin. Das hat viele Vorteile: Da auf meinem mac nun NEO standardmäßig eingestellt, kann nun niemand meine Tastatur bedienen, denn die ist ja komplett anders belegt als es auf den Tasten gedruckt ist. Ich habe in meinem Büro noch eine externe Tastatur, deren Tasten so umgebaut habe, dass dort nun das NEO-Tastaturlayout abgebildet ist.

Nach vielen Monaten bin ich nun schneller mit NEO als mit meinen 4,5 Fingern. Und: Ich habe keine Schmerzen in der Hand mehr, das Thema Carpal Tunnel Syndrome hat sich mit NEO erledigt, ich tippe ökonomischer als zuvor und ich kann nun ganz gut blind tippen, schaue umher, kann meinen Gedanken viel Raum geben, indem ich nicht mehr ständig auf den Bildschirm schaue und Worte während des Schreibens korrigiere (der Tod für jedes kreative Schreiben), sondern einfach loslasse und schreibe, mit Rechtschreibfehlern und vielen Quatschwörtern, die ich ja später wieder löschen kann. Weiterlesen

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Jetzt kommt das Bibabuzzegoogle

Die Überschrift liest sich so: Bi-ba-buzze-Google … Mit Buzz ist Google kein Durchbruch für das soziale Netzwerken gelungen. Aber: Das Unternehmen will nun nachlegen und Buzz anwendungsfreundlicher machen. Bis dahin bleiben Facebook und Twitter erste Wahl.

Ich bin ja immer für neue Anwendungen, Ansätze und Ideen zu haben. Und so versuche ich mir seit ein paar Monaten immer wieder einzureden, dass Googlewave eine klasse Idee wäre, wenn ich doch jemand finden würde, der das auch so sieht und mit mir die Welle reitet. So alleine Googlewaves zu starten ist ja auch langweilig.

Das hat Google mit Google Buzz ganz anders eingefädelt als sonst: Früher gehörte man als „early adopter” zum exklusiven Kreis, durfte Freunde einladen. Manche Dienste wie Orkut – benutzt das jemand? – haben es nicht richtig geschafft, aber auch Googlemail war zu Beginn nur auf Einladung.

Bei Google Buzz hat Google sofort alle Schleusen aufgemacht, wer ein Gmail-Konto hat, darf mitmachen. Ich habe mir gestern testweise ein neues Gmail-Konto eröffnet und da wurde mir auch sofort Buzz angeboten. Weiterlesen

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Statt E-Mail twittern?

Wir kennen das ja: Früher waren E-Mails etwas besonderes und wenn wir eine bekamen, dann schrieben wir zurück, manchmal ganz schön lange. Schade, dass ich meine alten E-Mails nicht mehr habe. Jetzt ist es so, dass ich kaum noch lange E-Mails schreibe. Das liegt einfach darin, dass ich keine Zeit mehr dafür habe.

Meine E-Mails werden also immer kürzer, manchmal schicke ich auch schnelle Betreff-E-Mails. Dann steht nur etwas in der Betreffzeile “Ruf mich bitte mal an” und dahinter ein (EOM) – End of message. Das soll dem Empfänger signalisieren, dass da nichts mehr im Inhaltsteil der E-Mail kommt.

Da jetzt anscheinend jeder ein Handy mit facebook oder twitter darauf hat, muss ich meine Strategie anpassen. Bei vielen nützt es nichts mehr E-Malls zu schicken. SMS geht gerade noch, aber worauf sich die meisten sofort melden sind direkte Nachrichten in Facebook oder Twitter. So weit sind wir mittlerweile gekommen. Ich habe zum Beispiel einem Kollegen gestern eine ziemlich dringende E-Mail geschrieben und am nächsten Tag noch immer nichts gehört.

Bei anderen Leuten würde ich mir da keine Sorgen machen, da erwarte ich – wenn überhaupt – eine Antwort erst Wochen später. Aber von meinem Gadgetfreund hätte ich das schon erwartet. Vielleicht ist er krank oder unterwegs, was weiß ja nie. Also öffnete ich mein Facebook und sah, dass er fröhlich über private Dinge schrieb und in Twitter das Aussehen eines Tankwarts kommentierte. Jemand, der twittern kann, der kann doch auch auf seine E-Mails reagieren, oder? Weiterlesen

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Windows-Programme auf dem mac – es geht ganz ohne Windows

Seit vielen Jahren schon komme ich mit meinem mac gut ohne Windows-Software aus. Zuerst haben alle Kollegen über mich gelacht, jetzt haben viele von denen auch einen mac.

Vor kurzen musste ich doch ausweichen auf das ungeliebte Betriebssystem aus Seattle. Mein Pages schaffte es nicht so richtig, Dokumente im Microsoft Word-Format zu exportieren und so versuchte ich, Windows unter Parallels zu installieren. Klappte leider nicht so richtig. Also musste ich mir Office für den mac kaufen.

Vor ein paar Tagen las ich über ein kleines Tool, das man aus der Linuxgemeinde schon gut kennt, das es aber erst jetzt für den mac gibt: Wine und Winebottler.

Damit kann man Windows-Programme auf dem mac laufen lassen, ohne Windows installiert zu bekommen. Das kam etwas spät, denn gleichzeitig klingelte DHL und brachte Office für den mac. Also probierte ich sofort aus, ob ich mein Windows Office nicht auch ohne Parallels und co zum Laufen bekomme.

Einmal installiert sitzt Wine im Hintergrund und wartet darauf, dass man .exe-Dateien öffnet. Dann öffnet sich Wine und X11, man wird gefragt, ob das Programm in eine ordentliche mac app zum Weitergeben gewickelt werden will und muss dann eine Weile warten.

Die Installation von Windows-Office hat nun nicht geklappt, aber immerhin konnte mein Rechner das Installationsprogramm starten und erst nach etwa 20 Minuten und 60 Prozent der Installation sagte mir Office, das es jetzt nicht mehr weiter wolle.

Ich wollte aber nicht aufgeben und probierte es am mac meiner Frau. Die muss nämlich ein bestimmtes PC-Programm benutzen und ärgert sich immer, dass es ewig dauert, bis sie es per bootcamp aufrufen kann. Also, Wine installiert, dann das Programm. Installation scheint wirklich unkomplieziert zu sein und diesmal klappte es sogar. Das Programm wird einfach in einem Fenster geöffnet, das geht schnell. man kann sogar daraus drucken und auf die Onlineverbindung zugreifen.

Ich finde, dass Wine und Winebottler (das macht die app) eine echte Bereicherung ist. Ich habe gar keine Ahnung mehr, welche PC-Software ich einsetzen müsste, aber es gibt ja immer wieder Sonderprogramme, die man nur mit einem PC öffnen kann. Einen Versuch ist Wine allenfalls wert. Zumal es freeware ist.

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