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Persönliche Notizen aus Digitalien.

Endlich USB-Boot mit dem Raspberry Pi ohne SD-Karte

Vor einem halben Jahr ist mein Linux auf meinem Intel NUC-Minicomputer abgestürzt und weil ich wieder in das Thema Podcasting einsteigen und das mit Ultraschall machen wollte, habe ich auf den Rechner Windows 10 installiert. Jetzt hatte ich keinen Linux-Rechner mehr und da fehlte mir was. Also besorgte ich mir einen Raspberry Pi, der sich im Nachhinein als idealer Kauf erwies. Denn wir hatten ja sowieso einen Homeschooling-Computermangel und da meine Kinder in der Schule auf einem Chromebook arbeiteten, hatte ich auf dem Raspberry eine SD-Karte mit Chromium und eine SD-Karte mit Raspberrian Buster laufen.

Markdown-Hacks, die ich sonst immer wieder googlen muss...

Ich liebe es in Markdown zu schreiben. Meistens reicht es ja, die wichtigsten Dinge zu wissen (also: Strukturierung der Inhalte per hashtag #, Verlinkungen mit Websites, das Einbinden von Bildern. Doch es gibt auch immer wieder Sonderfälle und dann beginnt das Googlen (und ratzfatz, sind wieder einige Stunden weg…). In dieser kleinen ständig aktualisierten Liste sammle ich meine Fundstücke, damit ich nicht immer suchen muss. Nun kommt es darauf an, in welchem Markdown Sie unterwegs sind.

Neue Art des Pitchens mit Flip the script

Vielleicht hat es etwas mit dem Alter zu tun. Wenn ich finde es ist eine große Zeitverschwendung, wenn man ein Buch liest – sagen wir ein Sachbuch – und am Ende des Buches weiß man gar nicht mehr so genau, was man davon eigentlich umsetzen möchte. Die meisten Bücher lese ich mittlerweile mit meinem Kindle, weil ich dort eine Hintergrundbeleuchtung habe und dann auch draußen oder später abends lesen kann. Zudem mag ich es die Schrift etwas zu vergrößern.

2 Monate ohne LinkedIn - und das geht auch

Und das geht auch: Seit Ende März habe ich nicht mehr in mein LinkedIn geschaut. Ich wollte die Zeit nutzen, um in aller Stille - soweit das mit Homeschooling ging - an eigenen Projekten zu arbeiten. Aus dem Social Distancing wurde ein Social Media Distancing. Dazu bin ich nicht in ein abgeschiedenes Kloster gezogen, es gibt ja andere Möglichkeiten Kontakt zu halten. Wahrscheinlich habt Ihr gar nicht gemerkt, dass ich nicht da war.

Warauf sollten Experten besonders achten, wenn sie auf LinkedIn Artikel veröffentlichen?

Als Fachexperte lohnt es sich Artikel in LinkedIn zu publizieren. Ich sehe da mindestens drei Vorteile: Du positionierst Dich in inhaltlicher Tiefe und kannstz Dich so von allen anderen absetzen. Die Artikel halten 6 bis 12 Monate (ein Posting nur ein paar Tage). Artikel sind immer sichtbar in Deinem Profile (als Galerie). Das sehen dann Peers, aber auch Recruiter. Okay, es ist mehr Arbeit. Damit Du nicht so viel Zeit und Geld vergeudest, habe ich dieses Buch geschrieben.

Das Audiogramm

Das Audiogramm hier ist eigentlich nur eine “Art Proof of Concept”. Und es beinhaltet nur ein Teil des Puzzles. Seit etwa drei Jahren begebe ich mich regelmäßig auf „Diktatgänge“. Das hatte ich bisher mit Punkt und Komma in Dragon Diktate oder auf dem iPhone mit „Just Press Record“ diktiert. Amazon Transcribe und co. Ich arbeite mich seit einer Weile in Amazon Transkribe ein und dort kann man für recht wenig Geld Diktate und Interviews ohne Punkt und Komma transkribieren lassen.

Nummer 54, Unbekannt

Gestern habe ich In Sydney Nick Bendel getroffen. Ich war „Unbekannter #54“ in seinem #500lunches Projekt: Er will sich mit 500 strangers zum Mittagessen treffen. Im Video dokumentiere ich (leicht verwackelt, weil alles aus der Hand gedreht) meine Reise von Newcastle nach Sydney und stelle Nick ein wenig vor. Er ist ein interessanter Typ und hat mich gleich fleißig ausgefragt - eigentlich stelle ich doch die Fragen! Wir haben über die australische Politik, Status und die richtigen Worte in der gezielten Ansprache, seine dreijährige Reise im Auto (mit Übernachtungen!

Startups in Australien

Gestern war ich In Sydney auf einer spannenden Veranstaltung von EY und The Business Centre Newcastle. 5 ausgewählte Startups aus Newcastle durften vor Investoren pitchen. Abgesehen von der atemberaubenden Aussicht vom EY-Gebäude auf die Sydney Harbour Bridge und die Oper präsentierten sich klasse Startups. Hier meine drei Favoriten, die auch für DACH interessant sind. Bee Innovative (der Publikums-Gewinner des Abends): trackt mit dem BeeDar Bienenschwärme über Felder und hilft so dabei, dass die Felder besser bestäubt werden.

Esst Euer Hundefutter

Esst Ihr Euer eigenes „Hundefutter“? Was gebt Ihr Euren Kunden und was serviert Ihr lieber (vorerst) nicht, weil es (noch) ungenießbar ist? (Die Idee kam mir beim Einkaufen. Jetzt weiß ich nur nicht: Wohin mit dem Zeug… ich behalte nur das Vegemite. Aber seht selber…) Weiß auch nicht, was passiert ist: Ich habe eine „Claus-Kleber-schräg-aus-dem-Jeep-rausguck“-Haltung im Video…