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Persönliche Notizen aus Digitalien.

Wie drag & drop in GitPitch funktioniert

Ich hatte ja schon im vorherigen Beitrag erklärt, warum ich GitPitch so interessant finde. In diesem Posting gehe ich mehr auf die Basics ein. Seit der Version 4 hat GitPitch eine neue Art der Positionierung von Elementen. Der Entwickler nennt es das GitPitch-“Grid-System”. Bei mir hat es eine Weile gedauert, bis ich es verstanden habe. Wenn das aber einmal sitzt, dann ist es eine große Freude damit zu arbeiten. Genial einfach - wenn man es verstanden hat

So steuerst Du OBS-Szenen in einer GitPitch-Präsentation

Okay, das ist vielleicht ein ziemliches Nischenthema. Und wer OBS Studio (das braucht wahrscheinlich weniger Erklärung) und GitPitch (damit kann man geniale Präsentationen per Markdown machen) nicht kennt, kann gleich weiterblättern. Wenn Ihr aber beides im Einsatz habt (oder nur OBS und Ihr wollt weg von Powerpoint), dann habe ich einen interessanten Workflow gefunden. Die Idee: Stell Dir vor, Du hältst eine Online-Präsentation und nimmst mit OBS auf. Dann kannst Du natürlich jetzt schon Szenen festlegen, die Dein Webkamera-Bild an bestimmten Stellen ein- oder ausblendet.

Schnelle Videobotschaften per neuer Vimeo-Erweiterung in Chrome

Wie gebe ich Updates, wenn ich 10 Stunden voraus bin und meine Kunden schlafen, wenn ich arbeite und aufstehen wenn ich fertig bin? Statt lange in zeitraubenden Videokonferenzen nach dem Abendessen zu stecken, nehme ich seit einiger Zeit kurze Videos auf, in denen ich etwas aufkritzle (nehme GoodNotes) oder etwas per Screenflow erkläre. Ich dachte immer, das wäre ein guter Service…. Die Videos sind vielleicht 2-3 Minuten lang und ich gebe mir echt Mühe, das klar zu erklären und denke sogar darüber nach, welche Nachfragen wohl kommen.

Minimales Podcasten nur mit einem iPhone - ein paar Tipps

Ich habe kürzlich ein paar Podcasts per Studiolink “produziert”: In Deutschland habe ich zwei Gesprächspartner per Studiolink (via Ultraschall ) eingeklinkt. Die hatten nur iPhones und waren keine erfahrenen Podcaster. Darüber hatte ich ja schon gestern geschrieben. Die Soundqualität war gar nicht so schlecht. Sagen wir, akzeptabel. Mit einem guten Mikro wäre da noch mehr drin, aber es ist durchaus verwendbar. Daraufhin habe ich mir ein paar Gedanken gemacht, ob man das nicht auch anders aus der Ferne machen könnte.

Podcasten mit Studiolink und einem iPhone

Ich hatte mich vor einigen Jahren bereits in die Ultraschall -Podcasting-Umgebung auf Reaper -Basis eingearbeitet (ich bin ein Ultraschall-Fanboy! und auch schon einen Piloten damit produziert. Dann geriet das Podcasten in den Hintergrund, auch weil ich zunächst nur ein iPad und einen Linux-Rechner hatte und auf dem lief das nicht. Nach meinen Audionotizen, die ich immer noch fleißig produziere (aber nicht veröffentlicht), ergab sich mit einem Kunden in Deutschland eine Idee, mein übliches „informelles Interview“, das ich als Briefing für das Ghostwriting mit einem Experten durchführe, in einen Podcast umzuwandeln.

Rasberry Pi-Backup (Clone) mit rpi-clone

Ich arbeite sehr gerne mit meinem Raspberry Pi , weil ich dort einfach nur schreibe. und zwar im NEO-Tastaturlayout. Mein Pi ist meine Schreibmaschine. Schön minimalistisch in Markdown und GIT-Versionierung. Und ich will, dass das so bleibt, auch wenn ich meinen Raspberry mal aktualisiere. Denn es ist schon passiert, dass nach einer Aktualisierung nichts mehr ging. Also: Backup, Backup, Backup… möglichst einfach und stabil. Ich habe mich also auf die Suche gemacht und klone jetzt mit rpi-clone .

Warum ich mein LinkedIn-Netzwerk halbiert habe

Schon im Februar habe ich meine LinkedIn-Kontaktliste um 50 Prozent reduziert. Warum das? Ich will künftig viel stärker auf Qualität als auf Quantität setzen. Denn ich sehe LinkedIn eher als “Relationship Management Tool” als ein “Personal Branding”-Tool. Also: Spar Dir die Zeit für die vielen Maßnahmen, um Deine “Marke” zu festigen, konzentriere Dich lieber auf die wichtigen Kontakte in Deinem Netzwerk. Im Video erkläre ich, warum ich das gemacht habe, wie es lief und was ich mir davon erwarte.

Ich war dabei - meine persönliche Internet-Geschichte

Über die Jahre habe ich meine versucht, meine Artikel ab 1997 (die alten Sachen ab 1992 waren einfach weg) zu sammeln und in haltbarem Text-Markdown umzuwandeln. Bei der Masse an Artikeln war und ist das viel Arbeit. Oftmals hatte ich auch nur noch den Rohtext. Aber ich komme immer ein kleines Stückchen weiter und werde immer wieder mal einen neuen alten Artikel einstellen. Erst kürzlich habe ich meine gesamten Kolumnen für die Internet Pro, die im Jahr 2007 leider eingestellt wurde, gesammelt, digitalisiert und hier veröffentlicht.

Was passiert jetzt gerade?

Wenn ich Eure Timeline auf Instagram, Twitter oder LinkedIn ansehe, dann bekomme ich nur eine ordentlich zusammengestellte Liste und Bilder mit Euren Highlights. Doch wie geht es Euch tatsächlich? Woran arbeitet Ihr, was bewegt Euch? Das ist oftmals zu unwichtig, aber genau das will man doch wissen. Wie geht es dem Reiner in Australien, was macht er so? Seit einigen Monaten habe ich dafür eine eigene Seite, meine JETZT-Seite . Ich aktualisiere die immer wieder und da kann man lesen, was mich gerade im „Big Picture“ bewegt.

SSH in Bitbucket und Github

Könnte sein, dass es nun etwas technisch wird, aber ich wollte das einfach für mich hier behalten. Ich habe hier ein paar Dinge weggelassen, was man als Einsteiger benötigt. Insofern ist das mehr eine „note to myself“. Vielleicht ist es aber auch hilfreich für den einen oder anderen Leser. Seit einigen Jahren schreibe ich alle meine Texte in Markdown, bevor ich sie dann erst ganz am Ende in ein Word-Dokument kippe und mit einer ordentlichen Rechtschreibprüfung an meine Kunden ausliefere.