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	<title>Reiner Gärtner &#187; google docs</title>
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	<description>Wangen im Allgäu</description>
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		<title>Googlewave &#8211; Google docs &#8211; MS Word: hakelige Sache</title>
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		<pubDate>Thu, 27 May 2010 08:26:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In einer idealen Welt würde ich ab sofort nur noch mit und in Googlewave arbeiten. Ich würde statt einer E-Mail mit langer Erklärung und einem Anhang einfach meinen Mitarbeiter in die Wave einladen und wir würden gemeinsam am Text arbeiten &#8230; <a href="http://www.reinergaertner.de/blog/2010/05/27/googlewave-google-docs-ms-word/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In einer idealen Welt würde ich ab sofort nur noch mit und in Googlewave arbeiten. Ich würde statt einer E-Mail mit langer Erklärung und einem Anhang einfach meinen Mitarbeiter in die Wave einladen und wir würden gemeinsam am Text arbeiten und vielleicht nebenher kurz telefonieren, um uns abzustimmen.</p>
<p>Leider leben wir noch nicht in dieser Idealwelt, denn obwohl Googlewave nun für alle zugänglich ist, muss man sich zunächst einen einen Google-Account einrichten, um zu waven. Das ist schon die erste Hürde. Dann stellt sich die Frage, wie man die Texte wieder aus der Wave herausbekommt. Darüber habe ich ja schon einige Beiträge vorher geschrieben. Wir leben nun mal in einer MS Word-Welt und so muss die Datei letztendlich auch formatiert werden.</p>
<p>Mein Best Practice sieht momentan so aus:</p>
<ol>
<li>Ich schreibe meine Texte mit Googlewave und lade Teilnehmer zum Feedbackgeben ein. Innerhalb der wave prüfe ich auf Rechtschreibung mit der Rechtschreibprüfung in Chrome. Die bügelt schon was weg.</li>
<li>Schon zu Beginn lade ich den Ferry-Robot ein. Ferry synchronisiert meine Googlewaves automatisch mit Googledocs. Sicher ist sicher.</li>
<li>Bin ich mit den Inhalten in der Wave zufrieden, wechsle ich zu Googledocs. Hier schaue ich mir die Formatierung noch einmal an, denn Googlewave schlabbert da noch ein wenig, prüße es nochmals auf Lesefreundlichkeit und Rechtschreibung und exportiere es als .doc.</li>
<li>Leider ist der .doc-Export von Googledocs nicht besonders gut, deswegen muss ich zur Sicherheit doch noch MS Word öffnen. Wenn ich Headings vergebe, das mache ich ganz gerne für die Gliederung, dann kommen die in Word in kursiver Schrift raus. Außerdem wir in Times New Roman exportiert, ich benötige die Schrift aber in Arial. Das ändere ich in Word und dann geht es zum Kunden.</li>
</ol>
<p>Bei manchen Kunden klappt dieser Flow leider überhaupt nicht, weil ich meine Inhalte in besondere Word-Templates schreiben muss. Bis ich alles aus dem unformatierten Word-Dokument aus Googledocs umformatiert hätte, würde einfach zu viel Zeit vergehen. Dann bleibt nur die Kombi Writeroom/Word oder Devonthink/Word. So richtig zufriedenstellend ist das alles nicht. Aber ich bleibe dran und berichte über die nächsten Erfolge.<span id="more-390"></span></p>
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