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	<title>Reiner Gärtner &#187; ferry</title>
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		<title>Googlewave: 3 Gadgets, mit denen die Arbeit leichter geht</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Apr 2010 18:00:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Immer wieder starte ich einen Versuch, um konkreter mit Googlewave zu arbeiten, denn mir gefällt der Ansatz, dirket am Text zu arbeiten, statt ständig E-Mails mit überarbeiteten Dokumenten hin und her zu schicken. Bisher fehlte es mir an den Spielpartnern &#8230; <a href="http://www.reinergaertner.de/blog/2010/04/14/googlewave%c2%a03-gadgets-mit-denen-die-arbeit-leichter-geht/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Immer wieder starte ich einen Versuch, um konkreter mit Googlewave zu arbeiten, denn mir gefällt der Ansatz, dirket am Text zu arbeiten, statt ständig E-Mails mit überarbeiteten Dokumenten hin und her zu schicken. Bisher fehlte es mir an den Spielpartnern &#8211; oder Surfpartnern -, um Googlewave so richtig im täglichen Einsatz zu testen. Aber nun habe ich gleich mehrere &#8220;Opfer&#8221; gefunden.<span id="more-247"></span></p>
<p>Spannend ist da ein Blick in die &#8220;Extensions&#8221; von Googlewave: Da hat sich einiges bewegt, es gibt nun viele spannende Extensions, die bei Googlewave auch „gadgets&#8221; genannt werden. Ich habe einige gadgets ausprobiert und drei gadgets gefunden, die funktionieren und die ich für wirklich wegweisend halte:</p>
<ul>
<li><strong>Googlewave mit Google Docs synchronisieren:</strong> Was in einer wave steckt, muss meistens doch wieder in ein Microsoft Word-Dokument, so ist das halt. Mit <a title="Ferry" href="http://ferrybot.appspot.com/" target="_blank">Ferry</a> lässt sich die wave mit einem Google Doc-Dokument synchronisieren. Das finde ich sehr praktisch.</li>
<li><strong>Nicht-Google-Benutzer mitmachen lassen: </strong>Warum ist Googlewave bisher noch nicht so richtig erfolgreich? Weil es nicht gleich intuitiv bedienbar ist, sondern weil nur Googlewave-Benutzer mitmachen können. Dazu muss man erst eingeladen werden, man muss sich registrieren und sich einarbeiten. Für viele ist die Hürde zu hoch. Was ist aber nun, wenn sich ein paar Googlewaver gefunden haben und müssen dann Inhalte mit Dave abstimmen, der aber kein Googlewave-Konto hat und auch nicht in der Lage ist, sich dafür anzumelden, geschweige es zu bedienen? Da hilft <a href="http://mr-ray.appspot.com/" target="_blank">Mr. Ray</a>. Einfach installieren, Mr. Ray in die Kontaktliste und in die Wave aufnehmen. Nun erscheint ein blauer Kasten, in den ich Daves E-Mail-Adresse eingeben kann. Er bekommt dann per E-Mail einen Link zu der Wave und kann alles lesen, ohne sich anzumelden. Er darf sogar kommentieren. Die Kommentare werden dann automatisch mit der Wave synchronisiert. Sehr gut. Jetzt müsste nur noch die Formatierung der Wave besser übertragen werden. Die Beta-Version ist schon vielversprechend.</li>
<li><strong>Microsoft Word Dokumente importieren, waves zu Word exportieren</strong>: Das gadget <a href="http://office-wave.appspot.com/profile/profile.html" target="_blank">docXwave</a> ist noch arg beta, aber wegweisend. Damit kann man .docx in Waves importieren und Inhalte von Waves in ein docx-Dokument exportieren. Funktioniert momentan noch etwas umständlich, klappt aber schon.</li>
</ul>
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