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	<title>Reiner Gärtner &#187; facebook</title>
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	<description>Wangen im Allgäu</description>
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		<title>Willkommen, Mustafa. Tschüss, Reiner</title>
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		<pubDate>Sat, 15 May 2010 13:17:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[facebook]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn ich die verschiedenen Beiträge über Facebook und die erodierende Privatsphäre lese, dann muss ich mich doch sehr wundern: Vor vielen Jahren, sagen wir mal vor mindestens 10 Jahren, haben wir in jedes Web-Formular noch einen anderen Namen und eine &#8230; <a href="http://www.reinergaertner.de/blog/2010/05/15/willkommen-mustafa/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn ich die verschiedenen Beiträge über Facebook und die <a href="http://www.spiegel.de/netzwelt/netzpolitik/0,1518,694388,00.html" target="_blank">erodierende Privatsphäre</a> lese, dann muss ich mich doch sehr wundern: Vor vielen Jahren, sagen wir mal vor mindestens 10 Jahren, haben wir in jedes Web-Formular noch einen anderen Namen und eine E-Mailadresse eingetragen, die wir nicht kannten. Ich weiß nicht warum, aber ich habe meistens Ron Sommer und ronsommer@t-online.de eingegeben. Das ist lange her. Niemand hat einen Klarnamen bei den Registrierungen eingegeben und wenn, dann ging die Registrierung an eine generische E-Mailadresse, die ich nur für solche Zwecke eingerichtet hatte.</p>
<p>Seit einigen Jahren bemerkte ich, dass immer mehr Leute „ehrlich&#8221; wurden (oder eben Newbies dazukamen, die es immer waren) und die richtigen Namen, sogar die richtigen Adressen in die Formulare eingaben. Das waren dann die Web-Nachzügler, die dachten, dass man es eben so machen müsse. Bei Grün geht man über die Ampel, auch wenn kein Auto weit und breit zu sehen ist. Oder doch schnell rüberflitzen? Und auch ich bin ehrlicher geworden, gebe meistens meinen Namen richtig ein und lasse alles an meine Haupt-E-Mail-Adresse schicken. Hauptsache man hat einen guten Spamfilter.<br />
<span id="more-286"></span></p>
<p>Seit einer Weile beobachte ich den Trend zu den &#8220;one-page-Websites&#8221;. Solche Seiten aggregieren meine ganzen social network-Inhalte und veröffentlichen alles auf einer Seite. So wie meine <a href="http://www.google.com/profiles/reiner#buzz" target="_self">Google Profile Page</a>.  Über Google ist die Seite übrigens nicht auffindbar. Erstaunlich. Von den one-page-Startseiten gibt es verschiedene, schön sind <a href="http://flavors.me/" target="_blank">flavor.me</a> und <a href="http://dooid.com/home/index.php" target="_blank">dooid.com</a>. Standardmäßig kann sich dann auch jeder noch eine Visitenkarte runterladen und genau auf einer Karte schauen, wo meine Adresse ist. Warum sollte man das alles im Web verteilen? Zumal ich morgen schon wieder meine registrierte Dooid-ID vergessen habe.</p>
<p>Vielleicht ist jetzt die Zeit gekommen, einen Web-Kunstnamen zu entwickeln und in den sozialen Netzwerken nur noch mit diesem Namen aufzutreten. Quasi als „Marke&#8221;. Das müsste man mal überlegen. Ich werde also testweise meinen Namen umbenennen in Robert Gassner. Ganz konsequent, mit einer Fake-Adresse. Wer mich kennt, der weiß, dass ich mit dem Namen unterwegs bin. Wer nicht, der kann lange suchen. Vielleicht sollte ich aber den Namen mal googlen&#8230;.</p>
<p>Moment, Mist, den Namen gibt es schon und in Facebook gibt es auch schon jemanden, der sich so nennt. Vielleicht nenne ich mich besser um, nehme eine eher ungewöhnliche Kombination. Mustafa Meierried, das gibt es bestimmt nicht so oft. Mal sehen&#8230; Super, dazu findet Google gar nichts. Jetzt kann ich mal tracken, was und wie Mustafa Meirried demnächst auftaucht. Ein soziales Experiment. Aber halt, wenn ich das nun in meinem Blog veröffentliche, dann wir Mustafa Meierried ja sofort gefunden und wer es liest, assoziiert den Namen mit meiner Identität.</p>
<p>Es ist verflixt. Das heißt, für mein kleines Experiment müsste ich mir einen anderen Namen zulegen, den ich nicht hier in meinem Klarnamen-Blog veröffentliche. Dann muss man mal sehen. Es müsste eine Kombination sein, für die Google nichts ausspuckt und die auch in Facebook und co. noch unbesetzt ist. Das ist nicht einfach. Vielleicht bleibe ich bei Mustafa Meierried und es ist ja auch egal, wenn Google dann mehr über ihn findet, weil ich Mustafa ja testweise wie in einem Roman leben lassen, ihn so leben lassen würde, wie ich mir es vorstelle. Nicht so wie ich lebe, denn das wäre ja langweilig.</p>
<p>Alter Ego Mustafa müsste aktiv sein, um von Google gesehen zu werden. Das schaffen wir doch.  Ich werde also einen Google-E-Mail-Account für ihn einrichten, bevorzugt Mustafa.Meierried@google.com. Dann brauche ich ein Profilbild, da wäre ein stark verändertes Profilbild sinnvoll. Und dann will ich schauen, welche digitalen Spuren Mustafa hinterlässt.</p>
<p>Klar, Mustafa müsste hier und da mal Kommentare posten, die Einstellungen für die Privatsphäre in Facebook übersehen und er müsste hier und da sich für neue Dienste registrieren. So wie ich das mit meinem eigenen Accounts auch mache. Sollte ich dem Mustafa auch eine falsche Adresse zuordnen? Warum nicht. Ich weiß noch nicht, wie weit ich das vorantreiben will, aber für den Spaß wäre es doch wert. Ich könnte dann immer mal wieder berichten, welche Spuren Mustafa hinterlassen hat.</p>
<p>Jetzt könnten Sie sagen, dass es völlig egal ist, ob man Spuren hinterlässt, denn das macht man ja sowieso. Doch das Netz vergisst eben nichts. Manchmal ist das gut und wenn man es gezielt macht, dann noch besser. Doch meistens werden da nur Daten gesammelt, die uns nutzlos erscheinen, aber im Cluster spannend werden. Deswegen sollte man sich da raushalten. Es ist letztendlich zu spät dafür. Ich bin seit 1993 im Web, die alten Sachen von mir sind nur noch im Internet-Archiv und ich habe in den sozialen Netzen alles so eingetragen, dass alles bei meinen Freunden bleibt. Das denke ich wenigstens. Aber eine Identitätspause muss jeder bekommen. Mustafa Meierried lebt. Zumindest im Netz.</p>
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		<title>Warum lokale soziale Netzwerke kaum Chancen haben</title>
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		<pubDate>Sun, 07 Mar 2010 09:10:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ich habe in den letzten Monaten viel über soziale Netzwerke geschrieben und mir dabei Gedanken gemacht, ob die wirklich Nutzen bringen, unser Leben bereichern oder doch nur Zeitbremsen sind und uns davon abhalten, unsere lokalen Offline-Netzwerke zu pflegen. Viele sagen, &#8230; <a href="http://www.reinergaertner.de/blog/2010/03/07/warum-lokale-soziale-netzwerke-kaum-chancen-haben/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe in den letzten Monaten viel über soziale Netzwerke geschrieben und mir dabei Gedanken gemacht, ob die wirklich Nutzen bringen, unser Leben bereichern oder doch nur Zeitbremsen sind und uns davon abhalten, unsere lokalen Offline-Netzwerke zu pflegen. Viele sagen, dass es eine Mischung daraus sein sollte, dass wir die sozialen Netzwerke dafür nutzen, um unsere lokalen, engen Freundschaften zu koordinieren und um unsere geografisch weiter entfernten Freundschaften gut zu managen.</p>
<p>Koordinieren und managen sind natürlich recht kalte Worte, die aber die sozialen Netzwerke ganz gut beschreiben, denn wir bekommen einen Einblick in das Leben eines anderen Menschen, der auf meiner Freundesliste ist, doch irgendwie bekommen wir nur die Unverbindlichkeiten mit. Meistens reicht ein Telefonanruf oder eine persönliche E-Mail um herauszufinden, dass das Leben auf Facebook nichts mit dem tatsächlichen Leben zu tun hat.</p>
<p>Für mich steht fest, dass lokale Freundschaften natürlich unschlagbar sind. Ich könnte meine Freunde um 10 Uhr abends anrufen und noch ein Bierchen trinken gehen, wenn ich etwas wichtiges zu besprechen hätte, ich würde meine Freunde ohne Murren sonntags um 6 Uhr von Flughafen abholen. Wer von meinen Facebook-Freunden würde das machen? Geschweige davon, dass die ja alle irgendwo anders sind.<br />
<span id="more-227"></span></p>
<p>Das Facebooken ist ein netter Zeitvertreib, aber mehr nicht. Und ich merke, dass nur noch ein harter Kern meiner Facebook-Freunde so regelmäßig wie früher über ihr Leben berichten.</p>
<p>Vor einem Dreivierteljahr habe ich da noch anders gedacht und selber testweise mit Hierinwangen.de ein soziales Netz für meine Stadt gebaut. Leider basierte es auf einer  stark Beta-Version von Buddypress und so hatte ich die ganze Zeit technische Probleme, die letztendlich das gesamte Projekt zum Stillstand gebracht haben. Aber ich habe meine Lehren daraus gezogen:</p>
<ol>
<li>Lokale soziale Netzwerke sollte man besser im Sportverein, in Cafes, Kneipen und auf jeden Fall offline pflegen: Die technische Hürde ist anscheinend noch zu hoch, um sich regelmäßig online auszutauschen. Da hilft eine einfache E-Mail-Sammeladresse, um schnell einen Termin festzuzurren. Meistens reicht ein Telefonanruf.</li>
<li>Nur in großen Städten sind die Leute ständig online: In kleineren Städten ist das einfach noch nicht so. Auch hier ist das Telefon die Killeranwendung. Da braucht niemand ein Netzwerk, weil man ja seine Freunde sowieso trifft, auf dem Markt, im Einkaufsladen oder vor dem Bäcker.</li>
<li>Jeder will mitreden, aber nicht online. Das Modell des Bürgerjournalismus sehe ich momentan nicht mehr so enthusiastisch wie noch vor einem Jahr. Denn dazu braucht man Leute, die auch mitmachen wollen. Gerade in kleineren Orten, wo jeder jeden kennt und man einen Ruf zu ruinieren hat, trauen sich die wenigsten, etwas zu Papier oder online zu stellen. Das könnte ja falsch verstanden werden oder man muss sich schämen, wenn noch ein paar Rechtschreibfehler durchgerutscht sind. Die Hemmschwelle zum Mitmachen ist hoch. Am Ende machen entweder die mit, denen sowieso schon alles egal ist oder die Menschen, die ganz besonderes Interesse haben, um das Podium zum hemmungslosen Werben nutzen.</li>
<li>Lokale soziale Online-Netze kann man nur erfolgreich starten, wenn sich mehrere Gleichgesinnte zusammentun. Dazu braucht man mindestens zwei Anschieber, die Inhalte ranschaffen. Wenn man sich nur auf das Mitmachen der Besucher verlässt, kommt schnell in Qualitätsprobleme. Aber genau hier liegt die Kunst: Wie schafft man es, die Besucher so zu animieren, dass sie tatsächlich mitmachen? Es muss also so einfach wie möglich sein. Denn ansonsten ist es sehr mühselig, konstant Inhalte zu schreiben, ohne dafür eine lange Zeit Geld zu bekommen. Ideales Hobby für Idealisten.</li>
</ol>
<p>Während ich nicht glaube, dass neue soziale Netzwerke eine große Chance gegen Facebook haben &#8211; denn es reicht ja schon, Facebook jeden Tag zu überwachen &#8211; denke ich schon, dass sich Netzwerke ganz gut für die Zusammenarbeit im Business eignen könnten. Ich knüpfe da an meinen gestrigen Eintrag an. Dazu hätte ich gern ein googlewave, das ich auf meinen Server packen könnte. Das gibt es ja schon, ist nur technisch sehr kompliziert. Oder ich könnte Buzz nutzen, um ganz gezielte Infos an ausgewählte Gruppen zu verteilen. Wenn das meine Nicht-Google-Freunde auch mitbekommen würden. Ich habe auch schon mal überlegt, eine Art Teamtwitter anzubieten, aber da müssen die Teilnehmer auch mitmachen.</p>
<p>Besser wäre es aber, wenn ich meine Dateien und Informationen immer in einem Dokument up-to-date halten würde. Dann müsste man nicht so viele E-Mails hinundherschicken. Wenn es dann Fragen geben würde, dann könnte der Fragesteller einfach einen Kommentar anbringen und ich könnte es beantworten. Und zwar direkt im Dokument. Wenn das dann erledigt ist, lösche ich einfach den Kommentar, räume auf, so dass ich immer eine aktuelle Version habe. Das habe ich auch mal mit subversion probiert, aber das erfordert auf der Seite des Kunden wieder zu viel Disziplin, Dateien aus- und wieder einzuchecken.<!--more--></p>
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		<title>Integration mit Facebook funktioniert</title>
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		<pubDate>Fri, 29 May 2009 09:32:43 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Das geht jetzt auch. Jetzt können meine Freunde auf FB lesen, was so in meinem Blog passiert. Gut ist, dass nicht alles sofort in FB erscheint, ich also noch Statusmeldungen manuell in FB einfügen kann oder ganz schräge blog-Beiträge nicht &#8230; <a href="http://www.reinergaertner.de/blog/2009/05/29/integration-mit-facebook-funktioniert/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das geht jetzt auch. Jetzt können meine Freunde auf FB lesen, was so in meinem Blog passiert. Gut ist, dass nicht alles sofort in FB erscheint, ich also noch Statusmeldungen manuell in FB einfügen kann oder ganz schräge blog-Beiträge nicht in FB anpreisen muss. Das könnte man ja nun auch mit Twitter machen, aber hier erledige ich es lieber einzeln per Hand.</p>
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		<title>WordPress, Twitter und Facebook: Wer mit wem spielt</title>
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		<pubDate>Sun, 19 Apr 2009 09:35:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Produktivität]]></category>
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		<description><![CDATA[In einem kurzen Anfall von Produktivitätswahnsinn hatte ich mich vor ein paar Tagen bei Twitter und bei Facebook abgemeldet. Ganz radikal, in Twitter habe ich noch nicht einmal ein &#8220;Good-Bye&#8221; gezwitschert. Nun bin ich schon wieder drin, weil ich ständig &#8230; <a href="http://www.reinergaertner.de/blog/2009/04/19/wordpress-twitter-und-facebook-wer-mit-wem-spielt/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In einem kurzen Anfall von Produktivitätswahnsinn hatte ich mich vor ein paar Tagen bei Twitter und bei Facebook abgemeldet. Ganz radikal, in Twitter habe ich noch nicht einmal ein &#8220;Good-Bye&#8221; gezwitschert. Nun bin ich schon wieder drin, weil ich ständig E-Mails von Freunden bekomme, die sich beklagen, dass sie ja jetzt nichts mehr von mir hören würden. Als ob es kein Telefon gäbe!</p>
<p>Selbst meine Frau beschwerte sich; sie behauptet noch immer, sie würde meine wahren Gefühlsregungen nur über Facebook herausbekommen. Dabei bräuchte sie ja nur einen Raum weiter in mein Büro zu kommen&#8230;</p>
<p>Also gut, da ich herausgefunden habe, dass nicht Twitter und Facebook meine Produktivität bremsen, sondern ich selber, habe ich mich wieder angemeldet und schnell ein paar Statusmeldungen geschrieben. Ich bin also wieder drin. Kurz vor meinem Abgang aus Twitter und FB hatte ich noch ein paar Freunde gefragt, wie sie die Tools einsetzen. Das Ergebnis: Die meisten benutzen FB für private Meldungen und Twitter eher für internationale und berufliche Dinge (<em>Danke, </em><a title="Austinat.de" href="http://www.austinat.de/" target="_blank"><em>Roland</em></a><em> und </em><em><a href="http://www.weide.com/" target="_blank">Karsten</a>)</em><em>.</p>
<p></em> Karsten, traditionell schon der &#8220;Super-Networker&#8221;, benutzt auch noch <a href="https://www.yammer.com/" target="_blank">Yammer</a>, weil er es wahrscheinlich für irgendwelche Firmennetzwerke braucht.  Das wäre mir schon wieder alles zu viel. Außerdem funktioniert es nicht mit der <a href="http://thecosmicmachine.com/" target="_blank">Eventbox</a>, die das twittern und facebooken (oder besser: das Stöbern in Facebook) sehr erleichtert.</p>
<p><strong>Nur nicht zu viel Geschnatter: Twitter in WordPress, WordPress in Facebook </strong></p>
<p>Hier im Blog lasse ich nur meine Twitter-Meldungen einziehen, in meinem Facebook werden dann die aktuellen Blog-Meldungen aus reinergaertner.de automatisch eingelesen. Für meine Twitter-Meldungen hier benutze ich das <a href="http://rick.jinlabs.com/code/twitter/" target="_blank">Twitter-for-Wordpress </a>plugin, um meine WordPress-Blogs in Facebook einzulesen, nehme ich <a href="http://wordpress.org/extend/plugins/wordbook" target="_blank">Wordbook</a>. Ich hoffe, es funktioniert auch, denn mit diesem Blogeintrag möchte ich Wordbook testen<em> (Anmerkung nach dem ersten Veröffentlichen: Es geht (noch) nicht.)</em></p>
<p>Es gibt ja auch die Möglichkeit, Twitter in Facebook zu integrieren, aber irgendwie sehe ich dafür keinen Grund. Das würde mein Facebook auch einfach zumüllen. Ich habe sowieso den Eindruck, dass die kurzen Twitterchen doch eher &#8220;white noise&#8221; sind. Aber: Über Twitter lassen sich ja auch Eintragungen im Blog featuren, das macht dann wiederum Sinn, nicht nur in Google, sondern auch über die Twitter-Suche gefunden zu werden.</p>
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