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	<title>Reiner Gärtner &#187; Allgemein</title>
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	<description>Wangen im Allgäu</description>
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		<title>Willkommen, Mustafa. Tschüss, Reiner</title>
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		<pubDate>Sat, 15 May 2010 13:17:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[facebook]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn ich die verschiedenen Beiträge über Facebook und die erodierende Privatsphäre lese, dann muss ich mich doch sehr wundern: Vor vielen Jahren, sagen wir mal vor mindestens 10 Jahren, haben wir in jedes Web-Formular noch einen anderen Namen und eine &#8230; <a href="http://www.reinergaertner.de/blog/2010/05/15/willkommen-mustafa/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn ich die verschiedenen Beiträge über Facebook und die <a href="http://www.spiegel.de/netzwelt/netzpolitik/0,1518,694388,00.html" target="_blank">erodierende Privatsphäre</a> lese, dann muss ich mich doch sehr wundern: Vor vielen Jahren, sagen wir mal vor mindestens 10 Jahren, haben wir in jedes Web-Formular noch einen anderen Namen und eine E-Mailadresse eingetragen, die wir nicht kannten. Ich weiß nicht warum, aber ich habe meistens Ron Sommer und ronsommer@t-online.de eingegeben. Das ist lange her. Niemand hat einen Klarnamen bei den Registrierungen eingegeben und wenn, dann ging die Registrierung an eine generische E-Mailadresse, die ich nur für solche Zwecke eingerichtet hatte.</p>
<p>Seit einigen Jahren bemerkte ich, dass immer mehr Leute „ehrlich&#8221; wurden (oder eben Newbies dazukamen, die es immer waren) und die richtigen Namen, sogar die richtigen Adressen in die Formulare eingaben. Das waren dann die Web-Nachzügler, die dachten, dass man es eben so machen müsse. Bei Grün geht man über die Ampel, auch wenn kein Auto weit und breit zu sehen ist. Oder doch schnell rüberflitzen? Und auch ich bin ehrlicher geworden, gebe meistens meinen Namen richtig ein und lasse alles an meine Haupt-E-Mail-Adresse schicken. Hauptsache man hat einen guten Spamfilter.<br />
<span id="more-286"></span></p>
<p>Seit einer Weile beobachte ich den Trend zu den &#8220;one-page-Websites&#8221;. Solche Seiten aggregieren meine ganzen social network-Inhalte und veröffentlichen alles auf einer Seite. So wie meine <a href="http://www.google.com/profiles/reiner#buzz" target="_self">Google Profile Page</a>.  Über Google ist die Seite übrigens nicht auffindbar. Erstaunlich. Von den one-page-Startseiten gibt es verschiedene, schön sind <a href="http://flavors.me/" target="_blank">flavor.me</a> und <a href="http://dooid.com/home/index.php" target="_blank">dooid.com</a>. Standardmäßig kann sich dann auch jeder noch eine Visitenkarte runterladen und genau auf einer Karte schauen, wo meine Adresse ist. Warum sollte man das alles im Web verteilen? Zumal ich morgen schon wieder meine registrierte Dooid-ID vergessen habe.</p>
<p>Vielleicht ist jetzt die Zeit gekommen, einen Web-Kunstnamen zu entwickeln und in den sozialen Netzwerken nur noch mit diesem Namen aufzutreten. Quasi als „Marke&#8221;. Das müsste man mal überlegen. Ich werde also testweise meinen Namen umbenennen in Robert Gassner. Ganz konsequent, mit einer Fake-Adresse. Wer mich kennt, der weiß, dass ich mit dem Namen unterwegs bin. Wer nicht, der kann lange suchen. Vielleicht sollte ich aber den Namen mal googlen&#8230;.</p>
<p>Moment, Mist, den Namen gibt es schon und in Facebook gibt es auch schon jemanden, der sich so nennt. Vielleicht nenne ich mich besser um, nehme eine eher ungewöhnliche Kombination. Mustafa Meierried, das gibt es bestimmt nicht so oft. Mal sehen&#8230; Super, dazu findet Google gar nichts. Jetzt kann ich mal tracken, was und wie Mustafa Meirried demnächst auftaucht. Ein soziales Experiment. Aber halt, wenn ich das nun in meinem Blog veröffentliche, dann wir Mustafa Meierried ja sofort gefunden und wer es liest, assoziiert den Namen mit meiner Identität.</p>
<p>Es ist verflixt. Das heißt, für mein kleines Experiment müsste ich mir einen anderen Namen zulegen, den ich nicht hier in meinem Klarnamen-Blog veröffentliche. Dann muss man mal sehen. Es müsste eine Kombination sein, für die Google nichts ausspuckt und die auch in Facebook und co. noch unbesetzt ist. Das ist nicht einfach. Vielleicht bleibe ich bei Mustafa Meierried und es ist ja auch egal, wenn Google dann mehr über ihn findet, weil ich Mustafa ja testweise wie in einem Roman leben lassen, ihn so leben lassen würde, wie ich mir es vorstelle. Nicht so wie ich lebe, denn das wäre ja langweilig.</p>
<p>Alter Ego Mustafa müsste aktiv sein, um von Google gesehen zu werden. Das schaffen wir doch.  Ich werde also einen Google-E-Mail-Account für ihn einrichten, bevorzugt Mustafa.Meierried@google.com. Dann brauche ich ein Profilbild, da wäre ein stark verändertes Profilbild sinnvoll. Und dann will ich schauen, welche digitalen Spuren Mustafa hinterlässt.</p>
<p>Klar, Mustafa müsste hier und da mal Kommentare posten, die Einstellungen für die Privatsphäre in Facebook übersehen und er müsste hier und da sich für neue Dienste registrieren. So wie ich das mit meinem eigenen Accounts auch mache. Sollte ich dem Mustafa auch eine falsche Adresse zuordnen? Warum nicht. Ich weiß noch nicht, wie weit ich das vorantreiben will, aber für den Spaß wäre es doch wert. Ich könnte dann immer mal wieder berichten, welche Spuren Mustafa hinterlassen hat.</p>
<p>Jetzt könnten Sie sagen, dass es völlig egal ist, ob man Spuren hinterlässt, denn das macht man ja sowieso. Doch das Netz vergisst eben nichts. Manchmal ist das gut und wenn man es gezielt macht, dann noch besser. Doch meistens werden da nur Daten gesammelt, die uns nutzlos erscheinen, aber im Cluster spannend werden. Deswegen sollte man sich da raushalten. Es ist letztendlich zu spät dafür. Ich bin seit 1993 im Web, die alten Sachen von mir sind nur noch im Internet-Archiv und ich habe in den sozialen Netzen alles so eingetragen, dass alles bei meinen Freunden bleibt. Das denke ich wenigstens. Aber eine Identitätspause muss jeder bekommen. Mustafa Meierried lebt. Zumindest im Netz.</p>
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		<title>Immer auf gute Handschrift achten</title>
		<link>http://www.reinergaertner.de/blog/2010/04/01/immer-auf-gute-handschrift-achten/</link>
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		<pubDate>Thu, 01 Apr 2010 08:19:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Noch vor wenigen Jahren schrieb ich bestimmt die Hälfte meiner Schreibzeit mit der Hand, „long hand&#8221; sagt man im Englischen. Für die kreativen Schriften musste ich immer erst etwas zu Papier bringen, meinen Gedanken konnte ich so freien Lauf geben. &#8230; <a href="http://www.reinergaertner.de/blog/2010/04/01/immer-auf-gute-handschrift-achten/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Noch vor wenigen Jahren schrieb ich bestimmt die Hälfte meiner Schreibzeit mit der Hand, „long hand&#8221; sagt man im Englischen. Für die kreativen Schriften musste ich immer erst etwas zu Papier bringen, meinen Gedanken konnte ich so freien Lauf geben. Wahrscheinlich, weil ich so meinen „inneren Redakteur&#8221; austricksen konnte, denn ich schrieb immer weiter, ganz egal, ob das nun Blödsinn war oder nicht.</p>
<p>Den Pakt hatte ich schon vor vielen Jahren mit mir geschlossen. Ich schreibe, um zu vergessen, nicht um es aufzubewahren. Daher kann ich mit voller Lust schreiben, weil ich weiß, dass ich eben nicht gleichzeitig auch wieder die „zurück&#8221;-Taste drücke, um die mühsam erdachten Worte gleich wieder zu löschen. Wenn ich mit der Tastatur unterwegs bin, dann lasse ich vielen Worten und Sätzen keine Chance zum Atmen, lösche sie sofort, um Platz für neue Worte und Sätze zu bekommen.<span id="more-242"></span></p>
<p>Das war damals anders. Vieles in meinen Journals war natürlich völlig Quatsch und sehr ego-zentriert. Meine Sorgen, Freuden und Ängste habe ich aufgeschrieben, an meiner Handschrift konnte ich nach nur wenigen Worten erkennen, in welcher Stimmungslage ich mich befand. Manchmal floss es nur dahin, an anderen Tagen war meine Schrift krakelig und auch der gesamte Schreibprozess war irgendwie unrund, als wären meine Handgelenke spröde, nicht geschmeidig.</p>
<p>Zunehmend schlich sich dann die Tastatur in mein Schreibleben. Das hat natürlich viel damit zu tun, dass ich momentan kaum noch Zeit zum guten alten Journaling in Kaffeehäusern habe, sondern die Tastatur nur noch als Arbeitstier begreife. Zudem habe ich mit der NEO-Tastatur nun eine Möglichkeit gefunden, recht flüssig und zunehmend schneller Worte auf den Bildschirm zu bekommen. Zwar ist es noch immer nicht so, dass meine Worte aus dem Kopf nahezu magisch über die Finger in den Computer geleitet werden, doch es geht immer flüssiger. Das Ziel ist klar: Ich will die Augen schließen können oder aus dem Fenster starren und dabei schreiben, schreiben, schreiben. Danach bleibt viel Zeit zum Redigieren.</p>
<p>Warum sollte man aber nun auf eine gute Handschrift achten? Ich habe das schon seit einer Weile bemerkt, dass meine Handschrift eckiger wird. Gestern musste ich etwas handschriftlich verfassen und war überhaupt nicht mehr mit meinem Schriftbild zufrieden. Meine Schrift ist nicht die Schönste, aber Kenner sehen darin sofort eine Vielschreiberschrift. Jetzt ist die Schrift nicht mehr konsistent, nicht mehr rund, sondern unruhig, sie passt hinten und vorne nicht. Andere sehen das wahrscheinlich nicht, aber es reicht, dass ich damit nicht mehr einverstanden bin. Daher werde ich wieder mehr mit meiner Hand schreiben, mich dem echten Handwerk widmen und wieder mit meinen geliebten Füllern auf dickem Papier schreiben. Die Hand wird zunächst wieder schmerzen, denn die Schreibmuskeln müssen wieder aufgebaut werden.</p>
<p>Vor einigen Jahren startete ich schon einmal ein solches Projekt: Weniger E-Mails und mehr Briefe schreiben, schwor ich mir. Lange hielt ich nicht durch. Vielleicht war es zu ambitioniert. Deswegen werde ich mir das Ziel weiter stecken. Ich will einfach wieder mehr zu Papier bringen. Mehr nicht. Heute habe ich einen Brief von meiner Schwieger-Großmutter aus Australien bekommen. Sie schreibt leidenschaftlich gerne Briefe. Und ich weiß das zu schätzen, denn sie braucht dafür viel Zeit. Wenn also demnächst ein Brief einflattert und der von mir ist, dann ist das ein gutes Zeichen. Denn die Kunst des Briefeschreibens sollten wir uns doch bewahren. Also, wann bekomme ich mal wieder einen handgeschriebenen Brief, der nicht aus Australien von meiner Schwieger-Oma kommt? Ich bin gespannt.</p>
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		<title>Windows-Programme auf dem mac &#8211; es geht ganz ohne Windows</title>
		<link>http://www.reinergaertner.de/blog/2010/01/08/windows-programme-auf-dem-mac-es-geht-ganz-ohne-windows/</link>
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		<pubDate>Fri, 08 Jan 2010 11:01:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[mac]]></category>
		<category><![CDATA[wine]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit vielen Jahren schon komme ich mit meinem mac gut ohne Windows-Software aus. Zuerst haben alle Kollegen über mich gelacht, jetzt haben viele von denen auch einen mac. Vor kurzen musste ich doch ausweichen auf das ungeliebte Betriebssystem aus Seattle. &#8230; <a href="http://www.reinergaertner.de/blog/2010/01/08/windows-programme-auf-dem-mac-es-geht-ganz-ohne-windows/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://flickr.com/photos/67499195@N00/4063320083" title="Red splash"><img src="http://farm4.static.flickr.com/3491/4063320083_46d0f5c25f.jpg" /></a>Seit vielen Jahren schon komme ich mit meinem mac gut ohne Windows-Software aus. Zuerst haben alle Kollegen über mich gelacht, jetzt haben viele von denen auch einen mac.</p>
<p>Vor kurzen musste ich doch ausweichen auf das ungeliebte Betriebssystem aus Seattle. Mein Pages schaffte es nicht so richtig, Dokumente im Microsoft Word-Format zu exportieren und so versuchte ich, Windows unter Parallels zu installieren. Klappte leider nicht so richtig. Also musste ich mir Office für den mac kaufen.</p>
<p>Vor ein paar Tagen las ich über ein kleines Tool, das man aus der Linuxgemeinde schon gut kennt, das es aber erst jetzt für den mac gibt: <a href="http://winebottler.kronenberg.org/" target="_blank">Wine und Winebottler</a>.</p>
<p>Damit kann man Windows-Programme auf dem mac laufen lassen, ohne Windows installiert zu bekommen. Das kam etwas spät, denn gleichzeitig klingelte DHL und brachte Office für den mac. Also probierte ich sofort aus, ob ich mein Windows Office nicht auch ohne Parallels und co zum Laufen bekomme.</p>
<p>Einmal installiert sitzt Wine im Hintergrund und wartet darauf, dass man .exe-Dateien öffnet. Dann öffnet sich Wine und X11, man wird gefragt, ob das Programm in eine ordentliche mac app zum Weitergeben gewickelt werden will und muss dann eine Weile warten.</p>
<p>Die Installation von Windows-Office hat nun nicht geklappt, aber immerhin konnte mein Rechner das Installationsprogramm starten und erst nach etwa 20 Minuten und 60 Prozent der Installation sagte mir Office, das es jetzt nicht mehr weiter wolle.</p>
<p>Ich wollte aber nicht aufgeben und probierte es am mac meiner Frau. Die muss nämlich ein bestimmtes PC-Programm benutzen und ärgert sich immer, dass es ewig dauert, bis sie es per bootcamp aufrufen kann. Also, Wine installiert, dann das Programm. Installation scheint wirklich unkomplieziert zu sein und diesmal klappte es sogar. Das Programm wird einfach in einem Fenster geöffnet, das geht schnell. man kann sogar daraus drucken und auf die Onlineverbindung zugreifen.</p>
<p>Ich finde, dass Wine und Winebottler (das macht die app) eine echte Bereicherung ist. Ich habe gar keine Ahnung mehr, welche PC-Software ich einsetzen müsste, aber es gibt ja immer wieder Sonderprogramme, die man nur mit einem PC öffnen kann. Einen Versuch ist Wine allenfalls wert. Zumal es freeware ist.</p>
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		<title>Ganz schön aufgeräumt: meine Schreibräume</title>
		<link>http://www.reinergaertner.de/blog/2010/01/07/meine-schreibraume/</link>
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		<pubDate>Thu, 07 Jan 2010 11:43:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[mac]]></category>
		<category><![CDATA[Omniwriter]]></category>
		<category><![CDATA[schreiben]]></category>
		<category><![CDATA[WriteRoom]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie sich doch die Gewohnheiten ändern: Früher konnte ich ohne Musik nicht schreiben. Ständig lief das Radio, ich brauchte Stimulation, Impulse, um etwas zu schreiben. Oft schrieb ich auch in lauten Cafes, dort hatte ich meine besten Ideen. Vor allem &#8230; <a href="http://www.reinergaertner.de/blog/2010/01/07/meine-schreibraume/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://flickr.com/photos/48805491@N00/3206216434" title="working in free space"><img src="http://farm4.static.flickr.com/3092/3206216434_7087c5b9aa.jpg" /></a><br />
Wie sich doch die Gewohnheiten ändern: Früher konnte ich ohne Musik nicht schreiben. Ständig lief das Radio, ich brauchte Stimulation, Impulse, um etwas zu schreiben. Oft schrieb ich auch in lauten Cafes, dort hatte ich meine besten Ideen. Vor allem mein free writing-Spurts konnte ich gar nicht zuhause in Ruhe schreiben. Es musste immer etwas los sein.</p>
<div id="attachment_178" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.reinergaertner.de/cms/wp-content/uploads/2010/01/writeroom1.png"><img class="size-thumbnail wp-image-178 " src="http://reinergaertner.de/files/2010/01/writeroom-150x150.png" alt="Der WriteRoom - sachlich schwarz und grün - reduzierter geht es nicht mehr" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Der WriteRoom - sachlich schwarz und grün, reduzierter geht es kaum</p></div>
<p>Inzwischen ist das anders: Zwar gehe ich immer noch hin und wieder in ein Cafe, in Wangen ist es das <a href="http://www.moritz-wangen.de/" target="_blank">Cafe Moritz</a> und ich München das <a href="http://www.black-bean.de/" target="_blank">Black Bean</a> (in beiden Cafes gibt es kostenlosen WLAN-Zugang), doch meistens sitze ich doch lieber zuhause in meinem Büro und schreibe in Ruhe. Gerade für meine ersten Versionen, die ersten Drafts gebe ich mir immer mehr Freiraum. Manche Artikel und Beiträge sind bereits generalstabsmäßig geplant, die schreibe ich dann direkt in Word oder Pages.</p>
<p>Für andere Schriftstücke brauche ich mehr Raum &#8211; und das wortwörtlich: Bisher schrieb ich solche Texte im <a href="http://www.hogbaysoftware.com/products/writeroom" target="_blank">WriteRoom</a> für den mac. Das ist nichts anderes als eine Blackbox, in der ich mir erlaube, einfach drauflos zu schreiben. Ich korrigiere nicht sofort, sondern lasse meinen Gedanken freien Lauf. Denn manchmal muss man sich freischreiben, viele Worte wegschreiben, bis man zum Kern kommt. Wenn ich den WriteRoom starte, dann wird der Bildschirm komplett schwarz und es blinkt nur ein grüner Cursor. Dann mache ich nichts anderes als in die Tasten zu hauen. Richtig schön single tasking.</p>
<p>Ich erlaube mir dabei, Fehler zu machen, mich zu vertippen, das macht gar nichts. Den Redakteur in mir brauche ich später. Denn wenn ich meinen internen Redakteur schon jetzt einschalten würde, dann käme ich zu gar nichts. Viel zu früh winkt der ab, will immer nur Worte und Satzstellungen ändern. Ein elendiger Bremser ist das. Aber ich sollte nicht so fies über meinen internen Redakteur sprechen, denn ich werde ihn später noch einmal zum Aufräumen und Umstellen brauchen. Dann aber in Word oder in Pages.</p>
<div id="attachment_174" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.reinergaertner.de/cms/wp-content/uploads/2010/01/omniwriter1.png"><img class="size-thumbnail wp-image-174" src="http://reinergaertner.de/files/2010/01/omniwriter-150x150.png" alt="Der Omniwriter - winterlich schön schreiben" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Der Omniwriter - winterlich schön schreiben</p></div>
<p>Mit dem <a href="http://www.ommwriter.com/" target="_blank">Ommiwriter</a> habe ich nun eine echte Alternatve zum WriteRoom gefunden. Der Bildschirm ist ähnlich reduziert wie im WriteRoom, im Hintergrund läuft eine meditative Musik, die mir erstaunlicherweise noch nicht auf den Keks gegangen ist. Vielleicht nehme ich den Ommiwriter für ganz bestimmte Schreibübungen und Schreibaufgaben. Denn manchmal muss man sich in einen anderen Raum bewegen, um wieder eine andere Sichtweise auf die Dinge zu bekommen, um sich wieder zu kalibrieren. Ommiwriter ist übrigens kostenlos und wirklich empfehlenswert.</p>
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		<title>Google findet nun Tweets in Echtzeit</title>
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		<pubDate>Thu, 31 Dec 2009 09:49:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[google]]></category>
		<category><![CDATA[SEO]]></category>
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		<category><![CDATA[twitter]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit ein paar Tagen stellt google den Web-Suchergebnissen aktuelle Twitter-Tweets zum Suchbegriff voran. Das wertet die Echtzeit-Tweets erheblich auf. Denn auf einmal zählt die Aktualität und die Frequenz &#8211; und zwar nicht nur auf der Website, sondern vor allem über &#8230; <a href="http://www.reinergaertner.de/blog/2009/12/31/google-findet-nun-tweets-in-echtzeit/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.reinergaertner.de/cms/wp-content/uploads/2009/12/traceconsult1.png"><img class="alignnone size-medium wp-image-152" src="http://reinergaertner.de/files/2009/12/traceconsult-300x236.png" alt="traceconsult" width="300" height="236" /></a></p>
<p>Seit ein paar Tagen stellt google den Web-Suchergebnissen aktuelle Twitter-Tweets zum Suchbegriff voran.  Das wertet die Echtzeit-Tweets erheblich auf. Denn auf einmal zählt die Aktualität und die Frequenz &#8211; und zwar nicht nur auf der Website, sondern vor allem über Twitter.</p>
<p>Es ist erstaunlich, dass so viele selbsternannte Medienprofis in Deutschland noch immer nicht verstanden haben, was Twitter bedeutet, was man damit anfangen kann. Viele sehen in Twitter eine Spielerei, verstehen nicht die Relevanz und drücken es auf die selbe Ebene wie Facebook und co. Dabei ist es gerade jetzt wichtig, die Mechanismen in Twitter zu verstehen, anzuwenden und sich bestimmte Themen  über Keywords zu erobern.</p>
<p><strong>Statt Website optimieren: besser und mehr twittern</strong></p>
<p>Ein Beispiel: Ein guter Freund von mir ist Geschäftsführer von <a href="http://www.traceconsult.com/" target="_blank">Traceconsult</a>, da geht es grob um das Monitoring der Versorgungskette von GMO-freien Agrarrohstoffen, also vom Feld bis hin zum Regal im Supermarkt („einem führenden Beratungsunternehmen im Bereich praktischer Umsetzung von Ethik und Nachhaltigkeit bei der Produktion von Lebensmitteln&#8221;).</p>
<p>Die Website würde kaum jemand finden, denn in dem Bereich gibt es viele große Websites. Zumal auf der Website wenig Bewegung ist. Und wir wissen ja: Google mag es, wenn sich auf Websites viel bewegt, neue Inhalte entstehen.</p>
<p>Mit intelligenten Tweets und clever gewählten keywords, also nicht nur &#8220;non-gmo“, sondern fachlich tieferen Begriffen, kann man die Zielgruppe in Twitter viel genauer ansprechen. Und das Interessante dabei: Wer in google nun gezielt nach Begriffen sucht, wir immer wieder auf die Tweets stoßen, die ja nur 120 Zeichen enthalten, also im besten Fall genau auf die Zielgruppe kalibriert und reduziert sind. Dazu benötigt es viel Fingerspitzengefühl. Ich sehe noch immer Tweets, in die nur etwas reinkopiert wurde. Solche Tweets findet man höchstens noch über die Suchmaschinenfunktion in Twitter (Tipp: Beginner sollten unbedingt eine übersichtliche Twitter-Software herunterladen).</p>
<p><strong>Die eigene Website dabei nicht vergessen</strong></p>
<p>Twittern bringt nur etwas, wenn man die Tweets auch mit der eigenen Website verknüpft. Erster Schritt für neue Twitterer ist daher, das Twitter-Profil so auszufüllen, dass auf der Twitter-Seite der Name, eine aussagekräftige Beschreibung und vor allem ein Link zur Website steht. Denn wenn google schon die Tweets durchsucht, dann sicherlich auch das Feld „Website&#8221;. Auch wichtig: Twittern Sie öfter und vor allem relevante Inhalte, denn nur so bekommen Sie &#8220;Follower&#8221;. Und: Was schon seit Jahren in XING gilt (klick auf das Profil von Headhuntern, so werden sie auf dich aufmerksam) gilt auch hier. Abonnieren Sie fachlich passende Twitterer, die selber viele Follower haben.</p>
<p>Das Thema „Follow me&#8221; behandele ich demnächst mal. Jetzt sollten Sie einfach mitnehmen, dass Twitter wichtig ist und sie im neuen Jahr unbedingt damit anfangen sollten. Wenn Sie mögen, mache ich Sie auch persönlich fit für Twitter und co. <a href="http://reinergaertner.de/kontakt/">Melden</a> Sie sich einfach bei mir.</p>
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		<title>googlewave: Wellenreiten für Nichtschwimmer</title>
		<link>http://www.reinergaertner.de/blog/2009/12/06/googlewave-wellenreiten-fur-nichtschwimmer/</link>
		<comments>http://www.reinergaertner.de/blog/2009/12/06/googlewave-wellenreiten-fur-nichtschwimmer/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 06 Dec 2009 14:12:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[googlewave]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich bin nun einigen Wochen auf der googlewave-Welle mitgeritten, Zeit für ein Update. Mittlerweile haben sich sogar einige meiner Freunde angemeldet, so dass ich theoretisch mit denen googlewaves starten könnte. Das habe ich mit den meisten auch probiert. Doch die &#8230; <a href="http://www.reinergaertner.de/blog/2009/12/06/googlewave-wellenreiten-fur-nichtschwimmer/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin nun einigen Wochen auf der googlewave-Welle mitgeritten, Zeit für ein Update. Mittlerweile haben sich sogar einige meiner Freunde angemeldet, so dass ich theoretisch mit denen googlewaves starten könnte. Das habe ich mit den meisten auch probiert. Doch die meisten waves liefen immer nach dem selben Muster ab.</p>
<p>Ich: „Willkommen zu  meiner googlewave. Schau mal, was man hier machen kann. Schau mal, Du kannst alles editieren, Deine Sachen, aber auch meine Texte.&#8221;</p>
<p>Freund 1: „Kapier nicht, was man hier machen kann.&#8221;</p>
<p>Freund 2: „Viel zu kompliziert.&#8221;</p>
<p>Freund 3 hat etwas rumgespielt, aber dann ging es nicht weiter. Und genau hierin liegt das Problem. Es gibt ja einige, die inzwischen viel mit googlewave arbeiten, der Rest &#8211; darunter Menschen, die sich mit moderner Technologien auskennen sollten &#8211; versteht es nicht. Wie sollen es dann die jenigen verstehen, die technologisch noch weiter hinterher hängen? Mein Bauchgefühl: So klappt das nicht mit googlewave.</p>
<p>Mit einem anderen Freund starte ich gerade eine neue Welle. Auch das geht nur schleppend voran. Warum? Weil er offenbar gar nicht mitbekommt, was in der Welle passiert.</p>
<p>Was ich immer noch nicht verstanden habe:</p>
<ul>
<li>Wie kann ich öffentliche Wellen komplett öffentlich stellen, also für alle im Web. Wäre doch prima, wenn es in googlewave einen button &#8220;publish on the web&#8221; geben würde. Geht nicht, oder? So lange ich in dieser proprietären Welt lebe, wird das kein Knüller. Grüße an compuserve und aol.</li>
<li>Dann würde mich wirklich interessieren, wer das copyright der Texte in der wave hält. Ich würde nämlich mal testweise eine Welle zum Thema &#8220;Energiewende auf Stadtebene&#8221; starten, die Texte aber journalistisch auch weiterverwenden. Was mache ich also mit den Inhalten, die jemand anders in die Welle geworfen hat?</li>
<li>Wie ich die googlewave besser kontrollieren kann. Es passiert scheinbar immer wieder, dass gerade die öffentlichen Gruppen ständig neu starten müssen, weil ein Unbedarfter die Welle zerstört hat.</li>
</ul>
<p>Also, ich mache weiter, will mit googlewave mal ein Projekt durchziehen. Jetzt stellt sich nur die Frage, mit wem ich das mache und welches Projekt man mit googlewave abwickeln kann. Es bleibt also spannend.</p>
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		<title>Die perfekte Welle sieht (noch) anders aus</title>
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		<pubDate>Sun, 22 Nov 2009 18:15:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[google]]></category>
		<category><![CDATA[googlewave]]></category>
		<category><![CDATA[wave]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn Sie schon länger im Internet unterwegs sind, dann hatten Sie bestimmt auch noch eine Signatur, die etwas über Ihre wahre Einstellung verriet. Dazu brauchte man damals keinen Blog, Facebook oder Twitter, sondern eben nur E-Mail. Erinnern Sie sich noch? &#8230; <a href="http://www.reinergaertner.de/blog/2009/11/22/die-perfekte-welle-sieht-noch-anders-aus/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.reinergaertner.de/cms/wp-content/uploads/2009/11/googlewave31.png"><img class="alignnone size-full wp-image-134" src="http://www.reinergaertner.de/cms/wp-content/uploads/2009/11/googlewave31.png" alt="googlewave3" width="400" height="209" /></a></p>
<p>Wenn Sie schon länger im Internet unterwegs sind, dann hatten Sie bestimmt auch noch eine Signatur, die etwas über Ihre wahre Einstellung verriet. Dazu brauchte man damals keinen Blog, Facebook oder Twitter, sondern eben nur E-Mail.</p>
<p>Erinnern Sie sich noch? War es ein Zitat oder ein launiger Spruch wie „An apple a day keeps the doctor away&#8221;? Bei mir stand von 1996 bis mindestens 2001 &#8211; da war es schon so uncool, dass es wieder retro war &#8211; folgender Spruch unter meinen E-Mails:</p>
<p><strong>„You can‘t stop the waves &#8211; but you can learn to surf&#8221;</strong></p>
<p>Wer hätte damals gedacht, dass in dem Satz nicht nur tiefe Weisheit steckt, sondern noch mehr, sich richtig visionäre Ansätze zeigen. Klar, das wusste ich immer schon. Naja, vielleicht auch nicht. Aber jetzt steht fest: Wir denken bald nur noch in waves, in Wellen, die auf uns zuschwappen und wir nur hoffen, dass sie uns nicht wegspülen werden. Jedenfalls, wenn es nach dem Willen der Visionäre von Google geht.</p>
<p>Zugegeben, damals gab es das Bild der Informationsflut auch schon, aber die Wellen waren draußen am Strand, am Pacific Beach in San Fran und nicht in einer blau umrandeten Box in meinem Browser. Aber jetzt trifft sie uns, die perfekte Welle, die antritt, die seit 30 Jahren unangefochtene Killeranwendung des Internets, die E-Mail, herauszufordern. Bald heißt es: „Ich hab Dir ne wave geschickt. &#8221; Wer da noch auf E-Mails wartet, wird weggespült. Ob es wirklich soweit kommt? Ich bin gespannt.</p>
<p><strong>„You can‘t stop the google wave &#8211; but you can learn to use it for your benefits&#8221;</strong></p>
<p>Seit ein paar Tagen bin ich also auch auf der „Welle&#8221;. Ich sitze also auf meinem Brett, schaue auf ein ziemlich flaches Meer und warte auf eine prima Welle, mit der ich eine Weile Zeit verbringen kann. Meine Freunde sind noch nicht da, deswegen schaue ich mir zunächst an, welche Wellen gerade laufen.</p>
<p>Auf den ersten Blick sieht Google Wave aus wie ein gepimptes Googlemail: Links ein paar Ordner, in der Mitte ein paar Nachrichten und links Detailansichten der Nachrichten. Das sind also die waves. Eine Nachricht ist eine wave, weil darin jeder mitpfuschen kann. Ich schicke also nicht einem anderen User eine E-Mail, warte dann die Antwort ab und schreibe zurück, ich starte eine Welle, schreibe meine Nachricht rein und warte. Jetzt kommt schon die erste Hürde: Wer mit auf der Welle reiten will, muss natürlich auch google wave-Mitglied sein. Wer das nicht ist, hat Pech gehabt.</p>
<p><strong>Zusammen &#8220;waven&#8221; &#8211; wer will das?</strong></p>
<p>Wer aber dabei ist und auch in meinen Kontakten eingeordnet ist, kann zu einer wave eingeladen werden. Wir können dann beispielsweise zusammen in einer Wave an einem Dokument arbeiten. Das geht in Echtzeit. Spannend. Also ist das so, als würde ich mit meinem Kumpeln mit einem Messenger chatten und wir erstellen gleichzeitig ein Dokument.</p>
<p>Wenn jetzt viele Leute an einer wave arbeiten und in der Lage sind, tatsächlich so konsistent und konzentriert dabei zu bleiben, dann hat man nicht nur etwas zusammen geschafft, sondern kann genau verfolgen, was jeder Teilnehmer dazu beigetragen hat.</p>
<p><strong>Mehrwert oder mehr Müll? Das weiß bisher niemand.</strong></p>
<p>Warum soll das wave besser können als alles per E-Mail zu regeln? Manche Prozesse können ja mitunter sehr kompliziert werden: Es fliegen viele E-Mails hin und her und am Ende wissen nur die wenigsten der Beteiligten, worum es geht. Vielleicht haben Sie auch die Erfahrung gemacht, dass eigentlich niemand mehr Zeit hat, überhaupt noch E-Mails zu lesen. In der wave bleibt alles zusammen. E-Mails, Dokumente, Bilder, Audio-Kommentare und Videos dazu. Wenn jemand etwas ändert oder etwas hinzufügt, dann aktualisiert sich die Welle wie ein rss-Feed. Das soll die Übersichtlichkeit verbessern. Ob das funktioniert oder doch eher verwirrt? Darüber schreibe ich in der nächsten Folge.</p>
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		<title>Ein Portrait über mich</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Sep 2009 07:30:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Web]]></category>
		<category><![CDATA[Portrait]]></category>
		<category><![CDATA[Reiner]]></category>

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		<description><![CDATA[Habe gerade gesehen, dass das Clean Energy Project ein Portrait über mich veröffentlicht hat. Darüber freue ich mich natürlich. &#62;&#62; Clean Energy Project: Reiner Gärtner &#8211; reist der Energiewende voraus]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Habe gerade gesehen, dass das <a href="http://www.cleanenergy-project.de/" target="_blank">Clean Energy Project </a>ein Portrait über mich veröffentlicht hat. Darüber freue ich mich natürlich.</p>
<p>&gt;&gt; <a href="http://www.cleanenergy-project.de/2009/08/30/reiner-gartner-reist-der-energiewende-voraus/" target="_blank">Clean Energy Project: Reiner Gärtner &#8211; reist der Energiewende voraus</a></p>
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		<title>Nun ist alles auf WordPress mu</title>
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		<pubDate>Sun, 07 Jun 2009 12:46:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachdem ich die letzten Tage ein anderes Projekt auf WordPress MU gebracht habe, sitzt nun reinergaertner.de ebenfalls auf einer WordPress mu. Der Vorteil: Nun kann ich auch meine anderen Präsenzen (vor allem greenswitch.de, das noch auf einer alten Typo3-Installation läuft) &#8230; <a href="http://www.reinergaertner.de/blog/2009/06/07/nun-ist-alles-auf-wordpress-mu/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem ich die letzten Tage ein anderes Projekt auf WordPress MU gebracht habe, sitzt nun reinergaertner.de ebenfalls auf einer WordPress mu. Der Vorteil: Nun kann ich auch meine anderen Präsenzen (vor allem greenswitch.de, das noch auf einer alten Typo3-Installation läuft) umziehen und ebenfalls mit dieser WordPress-Installation betreiben. Damit brauche ich nur eine Installation frisch zu halten und kann mich auf die Inhalte und die Inhaltsaggregation (auf reinergaertner.de, Facebook und Twitter) kümmern. Zentrale Plattform wird dann also reinergaertner.de.</p>
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		<title>Jetzt wieder zurück auf WordPress</title>
		<link>http://www.reinergaertner.de/blog/2009/04/17/jetzt-wieder-zuruck-auf-wordpress/</link>
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		<pubDate>Fri, 17 Apr 2009 13:32:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich habe seit einer Weile meine Website mit Joomla betrieben. Nun habe ich mich entschlossen, wieder alles auf WordPress umzubauen, weil mir das System erheblich flexbiler und zukunftssicherer erscheint. Jetzt muss ich nur noch die notwendigen Plugins installieren und das &#8230; <a href="http://www.reinergaertner.de/blog/2009/04/17/jetzt-wieder-zuruck-auf-wordpress/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe seit einer Weile meine Website mit Joomla betrieben. Nun habe ich mich entschlossen, wieder alles auf WordPress umzubauen, weil mir das System erheblich flexbiler und zukunftssicherer erscheint.</p>
<p>Jetzt muss ich nur noch die notwendigen Plugins installieren und das Template bearbeiten.</p>
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